Drei Standorte, eine Infrastruktur: MPLS, Microsoft-Umgebung und standortübergreifende Cloud-Telefonie.
Die Ausgangslage
Drei Standorte, die wie drei getrennte Firmen arbeiteten: eigene Server, eigene Ablagen, eigene Telefonanlagen. Projektdaten mussten hin- und hergeschickt werden, die Zusammenarbeit zwischen den Büros lief über E-Mail-Anhänge — und wer unterwegs auf der Baustelle war, hatte auf gar nichts Zugriff.
Was wir umgesetzt haben
Im ersten Schritt verband IDLE die drei Standorte über MPLS zu einem gemeinsamen Netz: sichere, private Verbindungen, in denen sich alle Systeme erreichen, als stünden sie im selben Gebäude.
Darauf aufbauend entstand eine moderne Microsoft-Infrastruktur: zentrale Identitäten, gemeinsame Dateiablagen, Teams als Kollaborationsplattform. Planungsdaten liegen nicht mehr auf Insel-Servern, sondern dort, wo jedes Teammitglied sie findet — versioniert und gesichert.
Für echtes autonomes Arbeiten stattete IDLE die Teams mit subventionierter Hardware und Mobilfunkverträgen aus: aktuelle Geräte und schnelles Netz, auf der Baustelle genauso wie im Homeoffice — zu Konditionen, die über den Vodafone-Platin-Partnerstatus möglich werden.
Den Abschluss bildete eine standortübergreifende Cloud-Telefonanlage auf Basis von RingCentral — einem Anbieter, den Gartner im Magic Quadrant für UCaaS als Leader führt. Eine Rufnummernlogik für alle Büros, Weiterleitung aufs Mobiltelefon, Telefonieren aus Teams heraus: ein System für alle drei Standorte.
Das Ergebnis
- Drei Standorte arbeiten wie ein Büro
- Zentrale Microsoft-Umgebung statt Insel-Server
- Autonomes Arbeiten auf jeder Baustelle
- Eine Cloud-Telefonanlage für alle Standorte
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